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Ghostly Kisses

Rock & Pop

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Über Ghostly Kisses

Am 2. März 2021 kommt Ghostly Kisses live ins Chelsea nach Wien. Erstmal kommt die Kanadierin, die mit bürgerlichen Namen Margaux Sauvés heißt, auf Europatour und macht auch in Österreich halt. Die Musik von Ghostly Kisses ist als feinsinnig und emotionsbetont zu beschreiben.

Im Juni ist die dritte EP "Never Let Me Go", nach "What You See (2017) und "The City Holds My Heart" (2018), von Ghostly Kisses erschienen. Ihr Künstlername ist Programm - etwas Geisthaftes, sanftes liegt in ihrer Musik und in ihrer Stimme.

Hört rein: Ghostly Kisses - Never Let Me Go


Bereits im Alter von fünf Jahren begann Margaux Sauvés Liebe zur Musik: Man drückte ihr eine Violine in die Hand, die sie bis heute gewissermaßen nicht mehr loslassen sollte (und auch ein bedeutender Bestandteil ihrer aktuellen musikalischen Arbeit ist). Während der Schulzeit lernte sie das Instrument immer besser spielen, allerdings auf die „klassische“ Weise: Mit Noten, einem Lehrer und nur als Teil eines großen Orchesters. Die Idee einer Solistin oder gar einer Person, die eigene Songs schreibt, kam ihr während dieser Zeit eigener Aussage zufolge nie. Und so widmete sie sich nach Beendigung der Schulzeit ihrem zweiten großen Interesse – den Dynamiken und Verhaltensweisen von Menschen untereinander sowie im Zwiegespräch mit sich selbst – und begann ein Studium der Psychologie.

Je länger sie studierte, umso stärker entwickelte sich für sie allerdings eine Überzeugung: Ja, Psychologie begeisterte sie in der Theorie – den praktischen Job als Therapeutin konnte sie aber immer weniger mit sich selbst in Verbindung bringen. „Es gibt in dem Beruf zu viele Regularien und Vorgaben, an die man sich halten muss“, sagt sie. „Und ich konnte mir nicht vorstellen, wie man das mit den individuellen Problemen und Aufgaben jedes einzelnen in Einklang bringen soll.“ Ein eruptives Bedürfnis, das sie selbst „geradezu erdrutschartig“ nennt, brachte den Ausweg: Eines Tages setzte sie sich, ohne darüber nachzudenken, an das Keyboard ihres Mitbewohners und schrieb ihren ersten Song, dem in schneller Abfolge weitere folgen sollten. „Ich hatte mich bis dahin nie als Künstlerin begriffen und noch weniger als Sängerin“, sagt sie. „Denn ich hatte es, anders als mit der Geige, ja nie ‚korrekt’ gelernt. Außerdem fand ich meine Stimme immer zu leise.“

Tickets gibt es hier bei Ticketmaster.